Zwergpfeffer (Peperomia): Pflege & Vermehrung

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Standort & Pflege Zwergpfeffer

Zwergpfeffer (Peperomia)

Standort im Sommer und Winter:
Der Zwergpfeffer bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Standort. Er braucht das ganze Jahr über konstant warme Zimmertemperaturen, die 18 °C nicht unterschreiten. Im Sommer benötigen zartlaubige Arten eine höhere Luftfeuchtigkeit und machen sich daher auch hervorragend als Bodendecker in Vitrinen und Tropenfenstern. Diese niederwüchsigen buschigen Pflanzen kommen auch in Ampeln oder auf Epiphytenstämmen sehr schön zur Geltung.

Substrat:
Diese vielfältigen Blattpflanzen eigenen sich besonders für Hydrokultur.

Gießen:
Der Zwergpfeffer braucht nur mäßig gegossen werden. Man sollte dabei unbedingt enthärtetes Wasser verwenden.

Düngen:
Zwischen März und Juli kann man etwa alle 14 Tage düngen.

Tipps zur Pflege:
Kälte und Nässe sind unbedingt zu vermeiden!

Krankheiten & Schädlinge Zwergpfeffer

Schädlinge:

  • Der Befall durch Schädlinge kommt eher selten vor.

Krankheiten:

  • Bei kaltem und nassem Raumklima kommt es zu erheblichen Pflanzenschäden.
Zwergpfeffer (Peperomia)

Vermehrung Zwergpfeffer

Der Zwergpfeffer kann durch Kopf-, Trieb- oder Blattstecklinge vermehrt werden.

Weitere Infos Zwergpfeffer

Klasse & Familie:
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Ordnung: Pfefferartige (Piperales)
Familie: Pfeffergewächse (Piperaceae)
Unterfamilie: Piperoideae
Gattung: Peperomien

Weitere Namen: Peperomie, Zwergpfeffer

Herkunft: Diese Pflanze stammt ursprünglich aus den Tropen und Subtropen Amerikas.

Giftig: Kein Hinweis auf eine Unverträglichkeit vorhanden.

Blütezeit: So groß die Artenvielfalt so unterschiedlich ist die Blütezeit der mäuseschwanzähnlichen Blüten.

Bildnachweis/Pictures by:
1st photo by David Eickhoff - Peperomia wheeleri - CC BY 2.0
2nd photo by 石川 Shihchuan - 2010-07-27 020 01 - CC BY-SA 2.0

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Artikel von Maja Dumat