Rosmarin (Rosmarinus officinalis): Pflege & Vermehrung

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Standort & Pflege Rosmarin

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Standort im Sommer und Winter:
Der Rosmarin bevorzugt über die Sommermonate einen sonnigen, jedoch geschützten Platz im Freien. Den Winter verbringt er idealerweise bei 2 bis 8°C in einem hellen Raum.

Substrat:
Normale Blumenerde ist bestens geeignet.

Gießen:
Der Rosmarin braucht nur wenig Wasser. Man sollte ihn aber niemals ganz austrocknen lassen.

Düngen:
Zwischen April und August darf einmal im Monat gedüngt werden. Es sollte organischer Dünger verwendet werden.

Tipps zur Pflege:
Nach der Blüte wird die Pflanze um etwa ein Drittel zurück geschnitten. Im Kübel kann Rosmarin sehr alt werden.
Rosmarin gehört zu den Heilkräutern. Er fördert als Würzkraut die Verdauung und belebt als Badezusatz Herz und Kreislauf. Mit Weißwein angesetzt ergibt er einen belebenden Trunk bei niedrigem Blutdruck.

Krankheiten & Schädlinge Rosmarin

Schädlinge:

  • Ein Schädlingsbefall ist nicht zu erwarten.

Krankheiten:

  • Er ist nicht anfällig für Krankheiten.
Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Vermehrung Rosmarin

Von Juli bis August lässt sich Rosmarin gut durch Stecklinge vermehren. Die Anzucht aus Samen ist äußerst langwierig und daher nicht zu empfehlen.

Weitere Infos Rosmarin

Klasse & Familie:
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Nepetoideae
Gattung: Rosmarinus
Art: Rosmarin

Weitere Namen: Rosmarin, Brautkraut

Herkunft: Der Rosmarin ist beheimatet an steinigen Plätzen und Gebüschen in Spanien, Portugal und dem gesamten Mittelmeerraum.

Giftig: Zum Verzehr als Gewürzpflanze geeignet.

Blütezeit: Er blüht von Mai bis Juli.

Bildnachweis/Pictures by:
2nd photo by Anna - Rosmarinus officinalis - CC BY 2.0

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Artikel von Maja Dumat