Pellefarn (Pellaea): Pflege & Vermehrung

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Standort & Pflege Pellefarn

Pellefarn (Pellaea)

Standort im Sommer und Winter:
Der Pellefarn gedeiht sowohl an einem hellen sonnigen als auch an einem halbschattigen Standort. Die Sorte Pelleae viridis verträgt keine direkte Sonneneinstrahlung und auch die anderen Arten verzichten lieber auf die pralle Mittagssonne. Diese Pflanzen mögen es ganzjährig warm bei Temperaturen um die 20 °C. Im Sommer können sie auch an einen geschützten Platz ins Freie gestellt werden.

Substrat:
Einfache Blumenerde ist am besten geeignet.

Gießen:
Im Gegensatz zu anderen Farnen liebt der Pellefarn die Trockenheit. Man hält ihn daher im Sommer nur mäßig feucht, in den Wintermonaten sogar eher trocken, allerdings ohne dass der Wurzelballen völlig austrocknet. „Nasse Füsse“ sind unbedingt zu vermeiden.

Düngen:
Es ist ausreichend den Pellefarn lediglich während der Hauptwachstumsphase alle 3 bis 4 Wochen schwach zu düngen.

Tipps zur Pflege:
Dieser immergrüne Zimmerfarn ist äußerst anspruchslos.

Krankheiten & Schädlinge Pellefarn

Schädlinge:

  • Der Befall durch Schädlinge ist nicht zu erwarten.

Krankheiten:

  • Solange er keine „nassen Füsse“ bekommt, ist der Pellefarn kaum krankheitsanfällig.
Pellefarn (Pellaea)

Vermehrung Pellefarn

Zum einen können größere Pflanzen zur Vermehrung einfach geteilt werden. Zum anderen bilden ältere Pflanzen an den Blattunterseiten Sporen. Diese können bei etwa 18 °C unter Glas ausgesät werden.

Weitere Infos Pellefarn

Klasse & Familie:
Klasse: Polypodiopsida
Ordnung: Polypodiales
Familie: Pteridaceae
Unterfamilie: Cheilanthoideae
Gattung: Pellaea

Weitere Namen: Pellefarn

Herkunft: Er ist weit verbreitet in den Wäldern Nord- und Südamerikas, Neuseelands, Afrikas und Australiens.

Giftig: Kein Hinweis auf eine Unverträglichkeit vorhanden.

Blütezeit: Es handelt sich um eine reine Grünpflanze.

Bildnachweis/Pictures by:
1st photo by Derrick Coetzee - Bird's foot fern 1 - CC BY 2.0
2nd photo by Edward Rooks - Coffee fern (Pellaea andromedifolia) - CC BY-SA 2.0

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Artikel von Maja Dumat