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Pflege, Vermehrung, Schädlinge bei Zimmerpflanzen

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Niedrige Luftfeuchtigkeit erhöhen

Die Luftfeuchtigkeit ist in den gut beheizten Wohnräumen vorallem im Winter viel zu niedrig. Pflanzen aus den Tropen macht dies schwer zu schaffen und ein erhöhter Schädlingsbefall sowie braune Blätter und Blattspitzen sind die Folge.

Aus diesem Grund ist es wichtig die Luftfeuchtigkeit mit Hilfe von bestimmten Zimmerpflanzen zu erhöhen, damit Pflanze und Mensch sich auch in den Wintermonaten wohl fühlen.
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Zypergras

Zu den Pflanzen, welche die Luftfeuchtigkeit effizient erhöhen, gehören Zypergras und andere Gräser, Zimmerlinde, Kalmus, Segge, Simse und Zimmerbambus. Durch die zahlreichen Spaltöffnungen auf den Blätter geben sie bis zu 97% Feuchtigkeit in die Luft ab. Es empfielt sich mehrere dieser Pflanzen im Wohnraum aufzustellen.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit mit Hydrokulturen die Raumluft zu erhöhen. Eine Pflanze in Hydrokultur kann pro Tag bis zu 1,5 Liter als Luftfeuchtigkeit in den Raum abgeben.

Fazit: Die ideale Lösung gegen zu niedrige Luftfeuchtigkeit sind Farne und Gräser in Hydrokultur.
Des Weiteren gibt es die Möglichkeit die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, indem die Pflanzen mit einem wassergefüllten Zerstäuber besprüht werden. Diese Methode ist vorallem bei Pflanzen hilfreich, welche eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen und im Winter unter der niedrigen Luftfeuchtigkeit leiden.
Im Thread Überwintern aus green24 wurde eine Methode erwähnt, welche ebenfalls sehr gut für ein Erhöhen der Luftfeuchtigkeit im Winter sorgt.
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In eine Unterschale werden Kieselsteine oder ähnliches gefüllt. Diese werden gerade ausgerichtet, dass der Blumentopf später nicht wackelt oder umkippen kann. Danach wird die Schale etwa halb voll mit Wasser gefüllt und der Blumentopf auf die Steine gestellt. Wichtig ist, dass der Topf nicht mit dem Wasser in Berührung kommt.
Es sieht sehr dekorativ aus und hat einen positiven Effekt für die Pflanze.

Artikel erstellt am: Mittwoch, 11.07.2007
Letzte Änderung: Dienstag, 30.12.2008